Quickcheck Agilität

Bit­te wäh­len Sie, die für Ihr Unter­neh­men pas­sen­de Ant­wort­mög­lich­keit aus:

    Ziel­set­zung: Agi­li­tät ist als unter­neh­mens­wei­ter Wert eta­bliert. Die­ses gilt sowohl für die stra­te­gi­sche als auch die ope­ra­ti­ve Per­spek­ti­ve. Unter­neh­mens­stra­te­gie und IT-Stra­te­gie beto­nen die Rele­vanz agi­len Vor­ge­hens und Den­kens. Unter­neh­mens­vi­si­on, Unter­neh­mens­wer­te usw. sind in unter­neh­mens­wei­ten Medi­en wie einem Intra­net hin­ter­legt. Dar­über hin­aus wur­den die­se Inhal­te aktiv im Unter­neh­men kom­mu­ni­ziert, z. B. in Form von Schu­lun­gen, Road Shows usw. Allen Betei­lig­ten ist die Bedeu­tung bewusst und ihr eige­ner Bei­trag zur Ziel­er­rei­chung transparent. 

    Kom­po­nen­te 1a: Agi­le Unter­neh­mens-Per­spek­ti­ve (stra­te­gisch)

    1a.1
    In der Unter­neh­mens­vi­si­on ist Agi­li­tät als Grund­wert hinterlegt 




    1b.1
    Die Ope­ra­tio­na­li­sie­rung agi­ler Stra­te­gie­in­hal­te ist in einem agi­len Ziel­bild beschrieben 






    Ziel­set­zung: Agi­li­tät ist wesent­li­cher Bestand­teil der Pro­jekt­port­fo­li­o­pla­nung und der ope­ra­ti­ven Pro­jekt­durch­füh­rung. Ver­ant­wor­tung ist in star­kem Maße dezen­tra­li­siert. Ver­än­de­run­gen in der Ziel­set­zung von Pro­jek­ten sowie den erzeug­ten Ergeb­nis­ses ist gewünscht, um eine maxi­ma­le Aus­rich­tung an Kun­den­wün­schen sicher­zu­stel­len. Hier­bei ist der Ein­satz agi­ler Metho­den wie Scrum oder SaFE selbst­ver­ständ­lich. Die Nut­zung agi­ler Ereig­nis­se (z. B. Dai­ly oder Review), agi­ler Arte­fak­te wie Back­logs sowie die Ver­wen­dung agi­ler Tools wie Jira, Con­flu­ence oder Mas­ter­task oder die Arbeit mit agi­len Tech­ni­ken wie z. B. User Sto­ry oder Kan­ban Board sind unter­neh­mens­weit etabliert. 

    Kom­po­nen­te 2a: Agi­le Projektportfolioplanung

    2a.1
    Pro­jekt­port­fo­li­o­pla­nung des Fol­ge­jah­res für die Quar­ta­le unter­schied­lich detailliert 






    2b.1
    Pro­jek­te wer­den grund­sätz­lich in agi­ler Form durchgeführt 









    Ziel­set­zung: Pro­jekt­über­grei­fen­de Arte­fak­te der Pro­jekt­ar­beit unter­lie­gen einer spe­zi­fi­schen Steue­rung. Die­ses kann mit­tels agi­ler Metho­den wie z. B. SaFE gesche­hen oder durch die Ergän­zung agi­ler Vor­ge­hens­wei­sen durch klas­si­sche Steue­rungs­in­strumren. Im Vor­der­grund ste­hen hier­bei Pro­zes­se des Risi­ko- oder Issu­e­ma­nage­ments sowie der Steue­rung von inhalt­li­chen oder kapa­zi­ta­ti­ven Abhängigkeiten.
    Kom­po­nen­te 3a: Steue­rung des agi­len Projektportfolios

    3a.1
    Zen­tra­le Ver­ant­wor­tung für Pro­zess und Ergeb­nis Pro­jekt­port­fo­li­o­pla­nung und ‑steue­rung ist etabliert 






    3b.1
    Steue­rungs­funk­tio­nen wer­den pro­jekt­über­grei­fend zen­tral koordiniert 








    Ziel­set­zung: Wesent­li­cher Erfolgs­fak­tor des agi­len Vor­ge­hens ist der Mensch. Die­ses gilt sowohl für die Pro­jekt- als auch die Lini­en­auf­ga­ben. Eben­so gilt es sowohl in der Rol­le als Mit­ar­bei­ter als auch als Füh­rungs­kraft. Eine beson­de­re Bedeu­tung kommt hier­bei der Qua­li­fi­zie­rung zu. 

    Kom­po­nen­te 4a: Agi­le Mit­ar­bei­ter-Per­spek­ti­ve (Mensch)

    4a.1
    Die Eigen­ver­ant­wort­lich­keit im Han­deln ist bei den Mit­ar­bei­tern etabliert 





    4b.1
    Die Eigen­ver­ant­wor­tung des Mit­ar­bei­ters ist im Füh­rungs­pro­zess fest verankert 







    4c.1
    Agi­le Skills sind eta­blier­te Anfor­de­run­gen für Neueinstellungen