OSPlus auf iPad

Lösungsangebote OSPlus

Die ban­kon-Exper­ten haben sich ihre füh­ren­de Markt­po­si­ti­on bzgl. OSPlus in den letz­ten Jah­ren durch mehr als 100 erfolg­reich durch­ge­führ­te OSPlus-Pro­jek­te erar­bei­tet. Dar­un­ter waren neben der Beglei­tung zahl­rei­cher Spar­kas­sen im Rah­men der Seri­en­mi­gra­tio­nen im Zuge der Rechen­zen­tren­fu­sio­nen die kom­ple­xen OSPlus-Ein­füh­run­gen bei der LBBW, LBB, NORD/LB, Bre­mer Lan­des­bank, SaarLB, S‑Kreditpartner, DKB und der LBS-Grup­pe.

Aus die­sen Pro­jek­ten und Indi­vi­du­al­be­auf­tra­gun­gen bei füh­ren­den Spar­kas­sen ken­nen wir die Leis­tungs­fä­hig­keit von OSPlus z. B. durch den Auf­bau und die Opti­mie­rung der OSPlus-Admi­nis­tra­ti­on nebst den Pro­zes­sen bes­tens. Unse­re Bera­ter haben zudem alle OSPlus-Release­wech­sel der letz­ten zehn Jah­re in einer Pro­jekt­si­tua­ti­on voll­um­fäng­lich beglei­tet.

Neben den indi­vi­du­ell zu ver­ein­ba­ren­den spe­zi­fi­schen Unter­stüt­zungs­leis­tun­gen haben sich in der Ver­gan­gen­heit fol­gen­de Lösungs­an­sät­ze beson­ders bei unse­ren Kun­den bewährt. Die­se Lösun­gen kön­nen belie­big modu­lar zusam­men­ge­stellt oder haus­spe­zi­fisch modi­fi­ziert wer­den.

Optimierung der OSPlus-Administration

Ana­ly­se aller in der Pra­xis bis­her rele­van­ten Hand­lungs­fel­der bei mini­ma­lem Ein­satz von Mit­ar­bei­ter-res­sour­cen des Man­dan­ten durch Ein­satz eines von ban­kon ent­wi­ckel­ten Tools (ban­kon Ana­ly­zer). Ergeb­nis: Iden­ti­fi­ka­ti­on bestehen­der Opti­mie­rungs­po­ten­zia­le bei der OSPlus-Admi­nis­tra­ti­on bzw. bei der OSPlus-Nut­zung der Fach­be­rei­che inkl. Iden­ti­fi­ka­ti­on bestehen­der Daten­qua­li­täts­ver­bes­se­run­gen. Wir zei­gen kon­kret die Poten­zia­le und die erfor­der­li­chen Umset­zungs­maß­nah­men (inkl. Admi­nis-tra­ti­ons­ein­stel­lun­gen) inkl. des Nut­zen und des Auf­wands auf. Auf Wunsch bewer­ten wir den erfor­der­li­chen Kapa­zi­täts­um­fang der OSPlus-Admi­nis­tra­ti­on.

Kostenminimierung durch Optimierung der Sparkassen-Kernprozesse

Kenn­zah­len­ba­sier­te Bench­mark-Ana­ly­se zur schnel­len und res­sour­cen­scho­nen­den Iden­ti­fi­ka­ti­on von Schwach­stel­len in den Kern­pro­zes­sen der Spar­kas­se. Die Ermitt­lung erfolgt durch ein Tool, das die Daten und Kenn­zah­len objek­tiv direkt aus OSPlus ermit­telt, so dass kei­ne Auf­wän­de bei der Spar­kas­se für Erhe­bungs­tä­tig­kei­ten anfal­len. Erar­bei­tung von sehr kon­kre­ten und umsetz­ba­ren Hand­lungs-vor­schlä­gen für das Manage­ment (inkl. Nut­zen­dar­stel­lung). Die zu opti­mie­ren­den Pro­zes­se (z. B. Kre­dit­pro­zess, Ver­triebs­pro­zes­se PK, Markt­fol­ge­pro­zess etc.) wer­den im Vor­feld mit der Spar­kas­se abge­stimmt.

Vertriebsoptimierung

Unter­stüt­zung in der Kun­den­seg­men­tie­rung und der Steue­rung des Kam­pa­gnen­ma­nage­ments als Fun­da­ment zur ziel­ge­rich­te­ten Kun­den­an­spra­che. Beglei­tet wird dies durch die flä­chen­de­cken­de Ein­füh­rung des S‑Finanzkonzeptes im Zusam­men­spiel mit einem fein­ge­steu­er­ten Ereig­nis­sys­tem, wel­ches die Kun­den­an­spra­che indi­vi­dua­li­siert und durch die Nut­zung der bereits vor­han­de­nen Kun­den­da­ten die Anzahl der mög­li­chen Ver­triebs­an­läs­se nach­hal­tig stei­gert. Beglei­tet wer­den die Maß­nah­men durch die tool­ge­stütz­te Ana­ly­se von Kenn­zah­len, Nut­zungs­ver­hal­ten und Admi­nis­tra­ti­ons­ein­stel­lun­gen von OSPlus.

Optimierung der GPS-Prozesse in OSPlus-Kredit und Einführung der Aktivlinie im Kreditgeschäft

Kos­ten­re­duk­ti­on und Stei­ge­rung der Ver­triebs­leis­tung wer­den durch opti­ma­le Work­flow-Lösun­gen wei­ter opti­miert. Das bank­fach­li­che Know-how eng ver­zahnt mit den aktu­el­len Pro­zess­Plus-Pro­zes­sen bil­det die Grund­la­ge für ein stan­dar­di­sier­tes und effi­zi­en­tes Kre­dit­ge­schäft. Die Geschäfts­pro­zess-steue­rung gepaart mit der Ein­füh­rung der Aktiv­li­nie sind Kern­ele­men­te aus Modell K3.0, um die­se Zie­le zu errei­chen. Das erfor­der­li­che Know-how wur­de durch die Beglei­tung der FI im Zuge der Pro­zess­ent­wick­lung im Aktiv­ge­schäft erwor­ben.

Weiterentwicklung Aktivgeschäft

Im Rah­men von Pro­zess­op­ti­mie­run­gen im Aktiv­ge­schäft bie­tet ban­kon effi­zi­en­te Lösun­gen an, um nach­hal­tig den Ver­trieb zu unter­stüt­zen und die Markt­fol­ge zu ent­las­ten. Die Ein­füh­rung der KWG18-Anwen­dung, der Zinspro­lon­ga­ti­on und der Opti­mie­rung von OSPlus-Kre­dit sind zen­tra­le The­men, um sowohl die Effi­zi­enz von OSPlus inten­si­ver zu nut­zen, als auch die Pro­zess­kos­ten nach­hal­tig zu sen­ken. Für das spe­zia­li­sier­te Kre­dit­ge­schäft im Rah­men von Kon­sor­ti­al­fi­nan­zie­run­gen bie­tet ban­kon indi­vi­du­el­le Lösun­gen, um Ihre Kre­dit­pro­zes­se bis zur Umset­zung der Finan­zie­rung zu opti­mie­ren. Vor­mals in der Fir­men­kun­den­be­ra­tung ein­ge­setz­te Mit­ar­bei­ter sichern die Umset­zung in Spar­kas­sen mit unter­schied­lichs­ten Pro­zess­mo­del­len.

Überprüfung des internen Kontrollsystems (IKS)

Nach Durch­füh­rung einer Migra­ti­on auf OSPlus wur­den die Ein­stel­lun­gen des IKS in OSPlus oft­mals nicht ange­passt, was im Ergeb­nis zur Erhö­hung von Betriebs­ri­si­ken und Prü­fungs­an­mer­kun­gen in der Jah­res­ab-schluss­prü­fung führ­te. Die Lösung ist eine unter Risi­ko- und Kos­ten­ge­sichts­punk­ten durch­zu­füh­ren­de Opti­mie­rung der OSPlus-Vor­gangs­prü­fung auf Basis eines von ban­kon ent­wi­ckel­ten Vor­ge­hens- und Berech­nungs­mo­dells, die Ermitt­lung von Hand­lungs­fel­dern sowie Erstel­lung eines für die Spar­kas­se maß­ge­schnei­der­ten risi­ko- und kos­ten­ori­en­tier­ten Vor­ge­hens­vor­schlags. Im Ergeb­nis wer­den die Risi­ken und die Pro­zess­kos­ten erheb­lich redu­ziert. Erreicht wird die­ses durch den Ein­satz eines ban­kon-Tools, das res­sour­cen­scho­nend die erfor­der­li­che Daten­er­he­bung durch­führt.

Vorbereitung auf Prüfungen nach § 44 KWG

Struk­tu­rier­te und pro­gramm-gestütz­te Ana­ly­sen von OSPlus zur schnel­len und effi­zi­en­ten Ermitt­lung kri­ti­scher Berei­che und Hand­lungs­fel­der als Basis für eine recht­zei­ti­ge Gegen­steue­rung zur Ver­mei­dung von Prü­fungs­an­mer­kun­gen. Die Vor­be­rei­tung auf eine Prü­fung nach § 44 KWG ist einer der ent­schei­den­den Erfolgs­fak­to­ren für eine rei­bungs­lo­se Durch­füh­rung einer Prü­fung. Im Ergeb­nis wer­den die für die Prü­fung rele­van­ten Daten pro­gramm­ge­stützt struk­tu­riert erho­ben und ggf. vor­ab kri­ti­sche Punk­te berei­nigt. Exper­ti­se von ban­kon Mit­ar­bei­tern im Bereich Prü­fung, Regu­la­to­rik sowie Com­pli­an­ce sichern die Fokus­sie­rung auf die rele­van­ten Prü­fungs­fel­der.

Vorbereitung und Umsetzung der Nutzung des IT-Service der FI

Kos­ten­re­du­zie­rung durch Nut­zung von der FI ange­bo­te­nen Stan­dard­ser­vices. Prü­fung der Mög­lich­kei­ten einer Nut­zung von IT-Ser­vice-Ange­bo­ten der FI unter den Aspek­ten Prozess‑, Kos­ten- und Risi­ko-Adäquanz. Effi­zi­en­te Durch­füh­rung des Ent­schei­dungs­pro­zes­ses für IT-Ser­vices und Ent­wick­lung spar­kas­sen­in­di­vi­du­el­ler Umset­zungs­we­ge durch Nut­zung eines von ban­kon ent­wi­ckel­ten Vor­ge­hens­mo­dells

Ablösung von Subsysteme durch den OSPlus-Standard

Die Kos­ten des IT-Betrie­bes spie­len eine immer grö­ßer wer­den­de Rol­le. Dane­ben stel­len Kopf­mo­no­po­le beim IT-Betrieb ein immer grö­ßer wer­den­des Risi­ko dar. In die­sem Zusam­men­hang ist ein Abgleich spar­kas­sen­in­di­vi­du­el­ler Sub­sys­te­me mit dem Pro­dukt- und Leis­tungs­an­ge­bot der FI sehr sinn­voll. Die Lösung ist die Kon­zep­ti­on und Eta­blie­rung von Pro­zes­sen zur nach­hal­ti­gen Ver­rin­ge­rung ein­ge­setz­ter Sub­sys­te­me und Sicher­stel­lung, der IT-Ser­vice-Kom­pa­ti­bi­li­tät neu­er Sub­sys­te­me. Die Ver­la­ge­rung von Sys­tem­kom­po­nen­ten wur­de von ban­kon bei Spar­kas­sen unter­schied­li­cher Grö­ßen­ord­nung initi­iert, kon­zi­piert und deren Durch­füh­rung beglei­tet.

Durchführung von OSPlus-Schulungen

Die Ver­bin­dung von Fach­lich­keit und Tech­nik ist ein wesent­li­ches The­ma bei der Durch­füh­rung von OSPlus-Schu­lun­gen. Unser Fokus liegt auf effi­zi­en­ten Schu­lungs­maß­nah­men, wel­che Ihre Mit­ar­bei­ter für die täg­li­che Arbeit opti­mal vor­be­rei­ten. Berück­sich­ti­gung der Anwen­der­sicht, umfang­rei­che Erfah­run­gen in der Erar­bei­tung von Schu­lungs­kon­zep­ten und die Nach­hal­tig­keit der erlern­ten Schu­lungs­maß­nah­men zeich­nen unse­re Schu­lun­gen aus. Unse­re Dozen­ten sind sowohl an den Spar­kas­sen-Aka­de­mien als auch bei indi­vi­dua­li­sier­ten In-House Schu­lun­gen in mehr als 100 Ver­an­stal­tun­gen ver­tre­ten gewe­sen. Die Zer­ti­fi­zie­rung der Finanz Infor­ma­tik ist ein wei­te­res Zei­chen der Qua­li­tät unse­rer Schu­lun­gen.

Migrationsbegleitung Sparkassenfusion

Mit­tels eine Del­ta-Ana­ly­se (detail­lier­ter tool­un­ter­stütz­ter Ver­gleich der Nut­zung und Ein­stel­lun­gen der bei­den OSPlus-Insti­tu­te) kann unmit­tel­bar die Daten­grund­la­ge für die Fest­le­gung der Soll­pro­zes­se und ‑Pro­duk­te der fusio­nier­ten Spar­kas­se erzeugt wer­den. Auf­grund der Migra­ti­ons­er­fah­rung von ban­kon (Betei­li­gung an ca. 30 OSPlus-Migra­tio­nen, dar­un­ter alle kom­ple­xen Migra­tio­nen außer­halb des Stan­dards) erfolgt die Migra­ti­on kos­ten- und risi­ko­mi­ni­miert, sodass der Fokus der Spar­kas­se auf die wei­chen Fusi­ons­the­men (Per­so­nal, Kun­den­aus­rich­tung etc.) gelegt wer­den kann.

Weiterentwicklung des Organisationsbereich

Um den stei­gen­den Anfor­de­run­gen der Fach­be­rei­che, Regu­la­to­rik und der IT zukünf­tig wei­ter­hin gerecht zu wer­den, sind die Rollen/Verantwortlichkeiten, Struk­tu­ren, Kapa­zi­tä­ten und Kom­pe­ten­zen des Orga­ni­sa­ti­ons­be­reichs an die ver­än­der­ten Rah­men­be­din­gun­gen anzu­pas­sen. Durch zahl­rei­che dies­be­züg­li­che Pro­jek­te ver­fü­gen wir über die erfor­der­li­che fach­li­che und tech­ni­sche Exper­ti­se sowie das not­wen­di­ge Fin­ger­spit­zen­ge­fühl, um die Anpas­sun­gen schnell und im Team mit den Mit­ar­bei­tern zu ermit­teln und umzu­set­zen. Die von ban­kon ange­bo­te­nen Leis­tun­gen sind pra­xis­er­probt, wur­den in Spar­kas­sen und Ban­ken unter­schied­li­cher Grö­ße umge­setzt und haben in allen Fäl­len zum pro­gnos­ti­zier­ten Ergeb­nis geführt.


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